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  1. 広島大学の刊行物
  2. HABITUS
  3. 19巻

ヘルマン・コーへンから見たカント哲学とユダヤ教の親近性 <研究論文>

https://doi.org/10.15027/39029
https://doi.org/10.15027/39029
adb7d7e9-0a8e-40cb-89a7-217f26443e0b
名前 / ファイル ライセンス アクション
HABITUS_19_17.pdf HABITUS_19_17.pdf (975.5 KB)
Item type デフォルトアイテムタイプ_(フル)(1)
公開日 2023-03-18
タイトル
タイトル ヘルマン・コーへンから見たカント哲学とユダヤ教の親近性 <研究論文>
言語 ja
タイトル
タイトル Die von Hermann Cohen betrachtete Verwandtschaft zwischen Philosophie Kants und dem Judentum
言語 en
作成者 松井, 富美男

× 松井, 富美男

ja 松井, 富美男

en Matsui, Fumio

Search repository
アクセス権
アクセス権 open access
アクセス権URI http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
主題
主題Scheme Other
主題 Hermann Cohen
主題
主題Scheme Other
主題 Verwandtschaft
主題
主題Scheme Other
主題 Philosophie Kants
主題
主題Scheme Other
主題 Judentum
主題
主題Scheme Other
主題 Religion
主題
主題Scheme NDC
主題 130
内容記述
内容記述 Es ist dafür bekannt, daß Hermann Cohen als Schulhaupt des Marburger Neukantianismus zur Kant Studien viel beigetragen hat. Er war auch als Lehrer bei Akademie für die Wissenschaft des Judentums in seinen letzten Lebensjahren tätig, um die Juden auf tiefere Aufklärung zu bringen und das Judentum mit dem Deutschtum sich versöhnen zu lassen. Die Absicht der vorliegenden Abhandlung ist seiner Auslegung gemäß es klar zu machen, in welchen Punkten Philosophie Kants mit dem Judetum verwandt ist, und zu untersuchen, ob sie für richtig zu halten ist. Nach der Religionslehre Kants macht das Christentum „ethisches Gemeinwesen“ nach Tugendgesetzen aus, während das Judentum ,,juridisches Gemeinwesen“ unter den Bedingungen ausmacht, daß die Freiheit eines jeden mit derselben jedes anderen nach einem allgemeine Gesetze zusammen bestehen kann. Also Kant stellt es fest, daß das letztere keine Religion ist, indem es als „Kirchlichenglaube“ nicht charakterisiert wird. Dagegen behauptet Cohen, daß Kant von Spinoza und Moses Mendelssohn zum Misverstandnis verleitet wurde. In der Tat einigen sich Philosphie Kants und das Judentum über die Grundgedanken wie „Idealisierung Gottes“, „Geschichte der Menschheit“, „Reinheit des Hezens“, „ewigenFrieden“ usw. , obschon es von Kant selbst weder beabsichtigt noch eingesehen worden ist. Man kann die Einigung nicht allseitig glauben. Zurn Beispiel, Kant nimmt zur Wirklichkeit des „höchsten Guts“ das Dasein Gottes an, der die Sittlichkeit angemessene Glückseligkeit verteilt. Cohen sieht jedoch solchen Gott als irrational an und erkennt nur einzigen Gott als moralisches Wesen an. Hier kann es die absichtliche Verdrehung geben. Dadurch ermöglicht er geradezu die Verwandtschaft zwischen Philosophie Kants und Judentum.
出版者
出版者 西日本応用倫理学研究会
言語
言語 jpn
資源タイプ
資源タイプ識別子 http://purl.org/coar/resource_type/c_6501
資源タイプ journal article
出版タイプ
出版タイプ VoR
出版タイプResource http://purl.org/coar/version/c_970fb48d4fbd8a85
ID登録
ID登録 10.15027/39029
ID登録タイプ JaLC
収録物識別子
収録物識別子タイプ ISSN
収録物識別子 2186-7909
開始ページ
開始ページ 17
書誌情報 HABITUS
HABITUS

巻 19, p. 17-34, 発行日 2015-03-20
旧ID 39029
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Ver.1 2025-02-27 03:19:54.746042
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